Vierschanzentournee

 

Gründer der Vierschanzentournee:

v     Emmerich „ Putzi“ Pepeunig aus Innsbruck

v     Franz Rappenglück aus Garmisch-Partenkirchen

v     Xaver Kaiser aus Oberstdorf

v     Andi Mischnitz aus Bischofshofen

 

 

Erster Tagessieger der Tournee:

Asgeir Doelplads, ein 20- jähriger Friseur aus Oslo

 

Als erster Springer eine Tournee gewonnen ohne einen Tagessieg errungen zu haben:

Hemmo Sivenionen ( 1954/1955)

 

1955/1956 : Neujahrsspringen wird zum ersten mal im Fernsehen übertragen ( ARD)

Tannenzweige wurden zur Hilfe für Sepp Weiler gestreut !

( diese Tradition hat sich bis heute eingebürgert)

             

1956/1957: Die Revolution des Stils, von den Finnen schon 1954 begonnen, war im Jahr 1956 auf dem Höhepunkt. Sie sprangen mit angelegten armen und weit vorgestrecktem Oberkörper.

 

1957/1958: Helmut Recknagel holt für die DDR den ersten Sieg. Rekord: 69 Teilnehmer starteten in Oberstdorf. 50000 Zuschauer beim Neujahrs- Springen in Garmisch.

 

1959/1960: Max Bolkart holt sich als erster Bundesdeutscher den Tournee- Sieg

 

1961/1962: 84 Springer aus 14 Nationen waren am Start. Zum ersten mal auch die Ungarn. Georg Thoma gewinnt das Neujahrsspringen in Garmisch.

 

1962/1963: Der Kacherls Aufsprung wurde erfunden. Zum ersten mal übernahm ein Computer die Ergebnisauswertung.

 

1963/1964: 94 Springer aus 16 Ländern nahmen Teil (Rekord). Der Pole Josef Przybyla stellte den ersten Schanzenrekord auf der neuen Olympiaschanze von Innsbruck, geplant von Heini Klopfer, auf mit 95,5 Meter.

 

1965/1966: 15 Skiverbände mit 93 Athleten am Start ( Rekord)

 

1966/1967: Erstmals am Start die Japaner.

 

1971/1972: Erstmals am Start die Athleten aus Bulgarien.

 

1979/1980: 113 Springer aus 19 Verbänden ( Rekord). Erstmals war ein Spanier dabei. Der Weltcup wurde erfunden.

 

1980/1981: „Hupo“ Hubert Neuper. Sein Vater eröffnete die erste Ski-Springer Schule der Welt in Bad Mittendorf. Deutschland- West setzt auf einen neuen Coach Edwald Roscher. Horst Bulau gewinnt in Garmisch und ist der erste Nordamerikaner der bei der Tournee ein Tagesspringen gewinnt.

 

1986/1987: Nach 25 Jahren gewinnt ein Springer aus der Bundesrepublik (Andi Bauer) einen Tagessieg bei der Tournee in Garmisch- Partenkirchen.

 

2001/2002: Hanni segelt zum Grand Slam mit einer Rekordweite von 139 m und einer Rekord Punktzahl von 1077,6 Punkten

 

(c) Michaela Kerler

 

Hier findet ihr noch wichtige Links zum Thema VST :

www.vierschanzen-tournee.org

www.skiclub-oberstdorf.de

www.skiclub-garmisch.de

www.skiclub-innsbruck.at

www.skiclub-bischofshofen.at

 

Hier noch ein paar Daten der VST:

 

Die Tournee-Sieger von 1953 bis 2004 (c) Michaela

 

Oberstdorf

Garmisch-Partenkirchen

Innsbruck       

Bischofshofen 

Gesamtwertung

1953

Krocken NOR   

Doelplads NOR

Bradl AUT

Naes NOR                

Bradl AUT

1953/54

Björnstad NOR  

Björnstad NOR

Björnstad NOR

Bradl AUT

Björnstad NOR

1954/55

Kallakorpi FIN  

Kallakorpi FIN 

Ruste  NOR        

Ruste NOR

Silvenoinen FIN

1955/56

Kirjonen FIN

Silvenoinen FIN

Zakadse SOV

Skorzov SOV  

Kamenski SOV

 

Kallakorpi FIN

 

 

 

 

1956/57

Uotinen FIN

Kamenski SOV

Schamow SOV     

Kirjonen FIN

Uotinen FIN

1957/58

Kamenski SOV  

Egger AUT     

Recknagel DDR   

Recknagel DDR

Recknagel DDR

1958/59

Recknagel DDR

Recknagel DDR                    

Recknagel DDR   

Habersatter AUT

Recknagel DDR               

           

1959/60

Bolkart BRD

Bolkart BRD   

               

Bolkart BRD        

Bolkart  AUT

Plank AUT      

1960/61 

Kärkinen FIN     

Zakadse SOV                        

Kärkinen FIN      

Recknagel DDR

Recknagel DDR

1961/62 

Kirjonen FIN      

Thoma G. BRD           

Egger AUT

Egger AUT

Kirjonen FIN

1962/63   

Egan NOR         

Egan NOR                             

Egan NOR          

Yggeseth NOR             

Egan NOR

1963/64 

Yggeseth NOR   

 

Kakkonen FIN                       

Kakkonen FIN     

Preiml AUT                 

Kankkonen FIN

1964/65 

Brandtzäg NOR  

 

Pukka FIN

Brandtzäg NOR   

Wirkola NOR              

Brandtzäg NOR

1965/66 

Kankkonen FIN   

Lukkariniemi FIN                 

Neuendorf DDR  

Kankkonen FIN           

Kankkonen FIN

1966/67

Neuendorf DDR

Wirkola NOR

Wirkola NOR

Wirkola NOR

Wirkola NOR

1967/68

Neuendorf NOR

Wirkola NOR

Napalkov SOV

Raska TCH

Wirkola NOR

1968/69

Wirkola NOR

Wirkola NOR

Wirkola NOR

Raska TCH

Wirkola NOR

1969/70

Napalkov SOV

Raska TCH

Wirkola NOR

Raska TCH

Wirkola NOR

1970/71

Mork NOR

Mork NOR

Hubac TCH

Mork NOR

Raska TCH

1971/72

Kasaya JPN

Kasaya JPN

Kasaya JPN

Wirkola NOR

Mork NOR

1972/73

SchmidtDDR

SchmidtDDR

Botschkov SOV

Höhnl TCH

Schmidt DDR

1973/74

Aschenbach DDR

Steiner SUI

Aschenbach DDR

Eckstein DDR

AschenbachDDR

1974/75

Pürstl AUT

Schnabel AUT

Schnabel AUT

Schnabel AUT

Pürstl AUT

1975/76

Innauer AUT

Innauer AUT

Danneberg DDR

Innauer AUT

Danneberg DDR

1976/77

Innauer AUT

Danneberg DDR

Glass DDR

Steiner SUI

Danneberg DDR

1977/78

Buse DDR

Danneber DDR

Bergerud NOR

Ylianttila FIN

Ylianttila FIN

1978/79

Iwanov SOV

Samek TCH

Kokkonen FIN

Kokkonen FIN

Kokkonen FIN

1979/80

Danneberg DDR

Neuper AUT

Neuper AUT

Weber DDR

Neuper AUT

1980/81

Neuper AUT

Bulau CAN

Puikkonen FIN

Kogler AUT

Neuper AUT

1981/82

Nykänen FIN

Deckert DDR

Ruud NOR

Bergerud NOR

Neuper AUT

Deckert DDR

1982/83

Bulau CAN

Kogler AUT

Nykänen FIN

Weißflog DDR

Nykänen FIN

1983/84

Ostwald DDR

Weißflog DDR

Weißflog DDR

Weißflog DDR

Weißflog DDR

1984/85

Vettori AUT

Weißflog DDR

Nykänen FIN

Stjernen NOR

Weißflog DDR

1985/86

Suorsa FIN

Ploc TCH

Puikkonen FIN

Vettori AUT

Vettori AUT

1986/87

Opaas FIN

Bauer BRD

Ulaga YUG

Ylipulli FIN

Vettori AUT

1987/88

Ploc TCH

Nykänen FIN

Nykänen FIN

Nykänen FIN

Nykänen FIN

1988/89

Thoma D BRD

Nykänen FIN

Boklöv SWE

Holland USA

Laakonen FIN

1989/90

Thoma D BRD

Weißflog DDR

Nikkola FIN

Jec TCH

Thoma D BRD

1990/91

Weißflog GER

Felder AUT

Weißflog GER

Nikkola FIN

Felder AUT

Weißflog GER

1991/92

Nieminen FIN

Felder AUT

Nieminien FIN

Nieminien FIN

Nieminien FIN

1992/93

Duffner GER

Kasai JPN

Goldberger AUT

Goldberger AUT

Goldberger AUT

1993/94

Weißflog GER

Bredesen NOR

Goldberger AUT

Bredesen NOR

Bredesen NOR

1994/95

Schwarzenberger AUT

Ahonen FIN

Funaki JPN

Goldberger AUT

Goldberger AUT

1995/96

Laitinen FIN

Schwarzenberger AUT

Goldberger AUT

Weißflog GER

Weißflog GER

1996/97

Thoma D GER

Peterka SLO

Funaki JPN

Thoma D GER

Peterka SLO

1997/98

Fubaki JPN

Funaki JPN

Funaki JPN

Hannawald GER

Funaki JPN

1998/99

Schmitt GER

Schmitt GER

Kasai JPN

Widhölzl AUT

Ahonen FIN

1999/00

Schmitt GER

Widhölzl AUT

Widhölzl AUT

Widhölzl AUT

Widhölzl AUT

2000/01

Schmitt GER

Kasai JPN

Malysz POL

Malysz POL

Malysz POL

2001/02

Hannawald GER

Hannawald GER

Hannawald GER

Hannawald GER

Hannawald GER

2002/03 

Hannawald GER 

Peterka SOL

Ahonen FIN 

Romören NOR

Ahonen FIN

2003/04

 Pettersen NOR

 Pettersen NOR

 Zonta SLO

 Pettersen NOR

 Pettersen NOR

 


 

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